|
Sehr geehrter Herr Reimann,
gerade hat mir zum 61. Geburtstag ein Neffe Ihren Eichsfeld-Krimi geschenkt, den ich gerade mit sehr viel Interesse und Freude lese.Ich kann mich sehr gut in das Milieu hineindenken, da mein Großvater in T. bis 1945
Gendarm war und mein Vater von dort ist.
Ich bin regelmäßiger Leser der "Eichsfelder Heimatstimmen", kann mich aber nicht erinnern, dort einen Hinweis auf dieses Buch gelesen zu haben.
Mai 2003, M. K. aus N.
Der Roman hat mir gefallen und ich habe ihn in einem Zuge gelesen. Vieles konnte ich (* 1943) sehr gut nachvollziehen. Viele Erinnerungen an eigenes Erleben, Erzählungen der Eltern kamen
wieder hoch, das Leben im ländlichen Raum, Nachkriegszeit, Besatzung.
Kraftvoll gezeichnete Figuren: der Pastor, der Lehrer, Kaminski.
Klare, schnörkellose Sprache. Viele poetische Vergleiche waren für mich anfangs gewöhnungsbedürftig in einem Krimi. Hatte aber dann doch meine Freude daran. Ebenso am überraschenden Schluss und
der Prise Humor.
Macht Lust auf die Fortsetzungen.
Danke!
Februar 2003, V. K. aus S.
Guten Tag, Herr Reimann
Vor einiger Zeit habe ich Ihr Buch gelesen. Dieses Werk hat mich sehr beeindruckt, da es in einer Zeit spielt, die ich nie kennen gelernt habe.
Herzliche Grüße
November 2003, C. L. aus O.
Habe den Krimi schon dreimal gelesen. Genau so war es. Genau so.
August 2002, H. S. aus W.
Lieber Hubert,
auf den ersten Seiten habe ich immer Dein Gesicht gesehen und gedacht, das hat er geschrieben. Aber dann habe ich das rasch vergessen und konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, weil es so
spannend war. Ein tolles Buch hast du da geschrieben.
Januar 2002, E. B. aus H.
…Wenn man als historisch interessierter Leser nicht ständig in und zwischen den Zeilen des Krimis reale Orts-, Zeit- und Personenbezüge herzustellen versucht, sondern einfach den recht
spannend und überschaubar geführten Handlungslinien folgt, bewegt man sich - wie vom Autor beabsichtigt - durch die Gefühlswelten:
Man kann vor Zorn auf das hinterhältige Böse und Ungerechte brennen, darf stille Freude über dessen Anprangerung und Aufklärung genießen und möchte jubeln über den Sieg der Ehrlichen,
die solche verabscheuungswürdige Taten für die Zukunft zu unterbinden trachten.
Metapherreiche Landschafts- und Naturschilderungen erfreuen den Leser ebenso wie die erfrischenden Dialoge der Gutwilligen, im Kampf gegen das Böse zeitweilig Verbündeten, die aber auch ihre
persönlichen Nöte, Fehler und Probleme nicht verbergen können. …
Februar 2002, Ausschnitt aus der Rezension von Josef Keppler in der Heimatzeitschrift "Eichsfeld", Heft 2, 2002, Seite 73
Ein kleiner Ort namens Worbis und deren Umgebung stehen unter russischer Verwaltung. Nach dem Krieg ist alles anders. Die Besetzer sprechen nicht Deutsch und doch haben sie das
Kommando. Die Bevölkerung ist eingeschüchtert und noch immer kommen Flüchtlinge vorbei, die versuchen in den amerikanischen Sektor zu gelangen. Das Werk von Hubert Reimann schildert sehr
eindringlich die Nöte und Ängste, die Knappheit an Feuerholz und Lebensmitteln.
Inspektor Kaminski, der mehr durch Zufall in diese Position kam, als das er qualifiziert gewesen wäre, muss sich dem Kirchenraub und der Leiche von Jochen Richter annehmen. Die Ermittlungen sind
schwierig und alle Spuren des Kirchenraubs führen in den amerikanischen Sektor und damit wohl ins Leere. Der Priester Fabian versucht Kaminski zu unterstützen und nach anfänglichen
Schwierigkeiten entwickelt sich eine Freundschaft. Als die Leiche von Paul Fromme, dem Brennmeister, gefunden wird, ist Kaminski im ersten Mord noch keinen Schritt weiter. Keine Zeugen, kein Motiv.
Die Einheimischen verdächtigen die Flüchtlinge, aber Kaminski glaubt an einen Täter aus dem Dorf. Die Einleitung in das Buch ist schwierig zu lesen, da die ersten Ereignisse keinen Sinn ergeben für
den Leser. Das Buch zeichnet sich für mich aus, da es versucht nachzuvollziehen, wie schwierig die Situation nach dem Ende des Krieges gewesen ist. (07.10.03) **** Oktober 2003, siehe http://www.deutsche-krimiautoren.de
Sehr geehrter Herr Reimann,
bei meinem letzten Besuch meiner Heimatstadt Duderstadt bin ich auch in Göttingen gewesen und habe bei Deuerlich Ihr Buch "Mord im Eichsfeld" gesehen, gekauft und gelesen. Das Buch gefällt mir
sehr gut und erinnert mich an viele Jahre in Duderstadt und Umgebung. Beim Lesen Ihrer Biographie war ich erstaunt und erfreut zu erfahren, dass Sie - wie ich auch - als nebenberuflicher Organist
tätig waren (und sind ?).
Ich möchte Ihnen deshalb eine Orgel-CD überreichen, die im letzten Jahr erschienen ist. …
September 2002, H.-J. T. aus D.
Lieber Hubert!
Soeben habe ich Dein hochinteressantes Buch "Mord im Eichsfeld" mit viel Interesse gelesen. Es ist ja sehr spannend und unterhaltsam zugleich geschrieben. Nicht alle "Figuren", die recht treffend
charakterisiert waren, habe ich identifizieren können. Lediglich dem Dorfpfarrer, seinen beiden Haushälterinnen und dem Lehrer bin ich auf die Spur gekommen. Kann man die anderen noch erfahren? In
dem Buch gefällt mir vor allem die präzise Beschreibung mit viel Lokalkolorit. In die meisten "Ecken" kann ich mich noch gut hineinversetzen. …
November 2001, G. G. aus D.
|